con terra Applikations-Logs

Übersicht

application log

Die con terra Produkte map.apps, security.manager, smart.finder und service.monitor wurden so erweitert, dass neben dem üblichen Schreiben von Applikations-Log-Dateien ins lokale Dateisystem des Applikationsservers zusätzlich der Transfer dieser Daten direkt an service.monitor bzw. zentrale Log-Aggregatoren gesendet werden kann.

Das bedeutet, dass log4j2-Konfigurationen vorhanden sind, um die Applikations-Logs im GELF-Standard an service.monitor zu senden. Die Aktivierung dieser Konfigurationen kann über die Datei application.properties erfolgen.

Ablauf

Konfiguration der con terra Webapplikation in der application.properties-Datei.

Konfiguration der con terra Webapplikation über application.properties-Datei

Die folgenden Änderungen müssen in der Datei application.properties der jeweiligen Anwendung vorgenommen werden, bzw. liegen bereits in der default-application.properties der Anwendung vor:

# set this to 'true' if a Logstash server is available in your environment
logging.gelf.enabled=true
# the host name of the logstash server
logging.gelf.host=localhost
# the port of the logstash server
logging.gelf.port=12202
# the protocol of the logstash server (udp | tcp)
logging.gelf.protocol=udp
# a reasonably unique value that identifies your application (facility)
logging.gelf.identifier=map.apps
#logging.gelf.identifier=monitoring
#logging.gelf.identifier=security.manager
Der in logging.gelf.port definierte Port muss mit dem Port aus der Logstash-Konfiguration übereinstimmen.
Die obige Konfiguration setzt voraus, dass der Logstash-Prozess auf demselben Rechner wie der Tomcat läuft.
Diese Anleitung gilt für Monitoring, smart.finder, map.apps, security.manager. Prüfen Sie andere con terra Produkte auf die oben aufgeführten Eigenschaften. Falls vorhanden, können diese auch mit service.monitor integriert werden.